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1995 1997
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Teil 72. Juni. Von Sendai bin ich mit langsameren Zügen nach Matsushima und Hiraizumi gefahren, angeblich bietet der Strand eine der besten drei Aussichten Japans. In Japan wird alles und jedes mit Rang versehen, "die fünf schönsten Gärten", "die drei grössten Buddhafiguren", "die vier ältesten Holzgebäude" und vieles mehr. Man sieht viele kleine Inseln, die sich im Meer verlieren, aber so rechte Begeisterung spüre ich nicht. Es gibt ein Museum, kleinere Tempel, einen siebenhundert Jahre alten Garten im Heian-Stil; alles wirkt heute etwas blässlich, vielleicht liegt es an mir oder am diesigen Wetter. Im Vergleich zu Korea schneiden viele kulturelle Aspekte, die hier im örtlichen Informationsmaterial hochgespielt werden, gar nicht so gut ab. Einiges habe ich schon wesentlich eindrucksvoller in Korea gesehen z. B. die wunderschönen Glocken, historische Gegenstände oder die Tempelarchitektur. Selten sind Tempel so schön in die Landschaft eingepasst wie in Korea, wo die grössten Tempel an den entlegensten und schönsten Plätzen stehen. In Japan befinden sie sich viel häufiger in der Nähe von historischen Verwaltungszentren, nahe bei der weltlichen Macht. Hinzu kommt, dass die damaligen Zentren meist in der flacheren Ebene Zentraljapans lagen. Heute ist diese Region ein dichtbesiedeltes riesiges Stadtband. Keine Regel ohne Ausnahme - auch in Japan finden sich herrliche alte Anlagen abseits der grossen Menschenmassen. 6. Juni. Im Nachtrappelzug fahre ich nach Sapporo, ohne eine Sekunde zu schlafen. Der Zug ist ein Knochenschüttler, aber ich muss keinen Zuschlag für einen Schlafwagen zahlen, der nicht im Japan-Rail Pass enthalten ist. Erstaunlicherweise bleibe ich trotzdem frisch und munter, den ganzen nächsten verregneten Tag lang. In Sapporo gerate ich in den extremsten MacDonalds der Welt: Ein unglaubliches Dauerfeuer von Höflichkeiten erwartet den Gast, das Personal wartet mit dem überzogensten Lächeln, den tiefsten Verbeugungen und dem perfektesten Service auf. Falls der Gast voraussichtlich mehr als zehn Sekunden auf seine Pommes Frites warten muss, bekommt er alles am Tisch serviert, wenn es länger dauert, mit einem zusätzlichen Bonus in Form von Gratiswaren. Es gibt auch Hühnchenburger auf Sojasosse und Ingwerstreifen, knallrot gefärbt das ist so japanisch wie die Autobahn deutsch. Hier schafft man es sogar, aus einer genormten amerikanischen Franchisingkette etwas ganz neues japanisches zu machen. Überall auf der Welt mag das gleiche Gefühl in einem MacDonalds Restaurant vorherrschen, aber hier in Sapporo habe ich den Eindruck, in einen Karatefilm geraten zu sein, in dem Höflichkeiten mit der gleichen Geschwindigkeit und Effizienz wie Handkantenschläge ausgeteilt werden. Verbeugungen prasseln wie Todesstösse auf den Gast ein. Diese Kunst ist immer wieder an den verschiedensten Beispielen im Land zu bewundern. Bei Mitsukoshi war eben Ladenschluss, als ich das Kaufhaus verlassen wollte. Die Belegschaft stand an der Rolltreppe und verbeugte sich bis zum Boden mit "arigato gozaimasu", Vielen Dank. Aber es gibt auch schon sehr gut besuchte preiswertere Ramschläden, in denen ohne Service mit wenig Personal verkauft wird. Die Leute sind nicht ärmer, kaufen aber preisbewusster ein, häufiger als früher. Abends fahre ich die Strecke wieder ein Stück weit zurück, um zu einer total verrotteten Jugendherberge in Noboribetsu zu kommen, der Daisetzuan. Es regnet immer stärker, das angebliche Onsen-Bad ist lauwarm, alles ist feucht und klamm, ein Tiefpunkt. Trotzdem treffe ich dauernd Leute, komme aber über Smalltalk selten hinaus. Am nächsten Mittag regnet es schon wieder, ein dichter undurchsichtiger Nebel verhüllt die Landschaft. Die nächste Nacht verbringe ich in der Jugendherberge am Shikotsu-Kohan, einem tiefen Kratersee mit glasklarem Wasser. Um dorthin zu kommen, muss man einen der seltenen Busse benutzen, die nur im Sommer fahren. Die Jugendherberge steht in einem kleinen Touristendorf, offenbar ohne ganzjährige Bewohner. In vielen Regionen Japans sind in den schönen Gegenden gar keine Dörfer vorhanden, sondern nur in jüngster Zeit gebaute Ferienanlagen mit ein paar Angestelltenhäusern. Die Saison hat noch nicht begonnen, ich bin fast allein in der grossen Herberge. Abends zündet der Herbergsvater ein prasselndes Kaminfeuer an. Die einzigen Gäste sind Angelbegeisterte, die am See ihre Leinen auswerfen. Am folgenden Tag versuche ich, den moderat aktiven Vulkan Tarumae-dake zu besteigen. Die Wanderung dauert um die acht Stunden. Erst windet sich der Weg am steilen Seeufer entlang, dann steigt er durch die dichte Wildnis des Hokkaido-Urwalds zum Vulkankrater hinauf an. Ab etwa achthundert Meter Höhe muss ich in die Wolken einsteigen, es wird eklig nass und die Sicht sinkt auf wenige Meter. Auf dem Gipfel wird es gefährlich, weil man sich im welligen Krater leicht verirren kann und den Abstieg nicht mehr findet. Die Tour war trotzdem interessant, teilweise bot sich noch eine schöne Aussicht beim Abstieg. Ausserdem treffe ich einen netten Architekturstudenten aus Sapporo, der mit seinem Mountainbike ein Stück weit den Vulkan hochgefahren ist. Ein interessantes, typisches Beispiel seiner Generation: Demnächst geht er auf Auslandsreise, er zeigt sich sehr besorgt um die Umwelt, er stellt keine für westliche Ausländer peinlichen Fragen ("Do you have a girlfriend?"), er ist allein (!) unterwegs zu einer "outdoor-activity". Umweltbewusstsein ist hier auch dringend nötig, sogar in Japans dünn besiedeltem hohen Norden: Auf der Schotterpiste sind bis auf Parkplatzhöhe zu viele Autos zu schnell hochgefahren, rechts und links im Wald liegen ganze Berge mit Abfall, bunt gemischte Überreste der Konsumgesellschaft. In Sapporo haben sogar Angestellte der Stadtverwaltung in einer freiwilligen Aktion Front gegen den überbordenden Autowahn gemacht. Anders als in Korea regt sich sichtbar öffentlicher Widerstand gegen die negativen Folgen des automobilen Fortschritts. Zurück nach Sapporo trampe ich zur Abwechslung, auch weil die wenigen Busse nicht in meine Richtung fahren. Das dritte Auto hält bereits. Der Fahrer (er sprach kein Wort Englisch) bringt mich bis zum Bahnhof von Chitose, einer günstigen Station in Richtung Sapporo. Mit amerikanischer Musik der sechziger Jahre im Auto-CD-Player durch die tiefen Wälder des wilden Hokkaido, das war lustig! Kurz danach im Zug habe ich noch eine Gruppe von Geschäftsleuten getroffen. Sie fahren mit der Eisenbahn zum Flughafen Minami-Chitose, um ein nettes Golfwochenende in Australien zu verbringen. Das ist gar nicht so unüblich unter japanischen Golfspielfans. Sie sind so begeistert von ihrer Tour, dass sie mir unbedingt ein teures und angeblich erstklassiges Hokkaido-Eis spendieren wollen. Hokkaido ist stolz auf seine Milchprodukte. Das Eis ist wirklich gut. Obwohl Milchwirtschaft in Japan keine Tradition hat, wird bei einigen Produkten internationales Niveau erreicht. Dann unterhalte ich mich lange mit einer Freiwilligen in der Touristeninformation, die ihr Englisch auf diese Weise aufbessern will (wir tauschen sogar Adressen, später werde ich sie wiedersehen), treffe eine Französin, die nonstop mit dem Zug herumfahren wollte, diesen, jenen Sapporo hat nur einen echten Nachteil: Es hat keinen Shinkansen-Anschluss. Hokkaido liegt eisenbahntechnisch ziemlich abseits, der Transport innerhalb der Insel ist genauso schwierig. Die Züge auf den wenigen interessanten Linien sind langsam. Busse fahren selten oder nur während der touristisch aktiven Sommermonate. Der normale Weg in den Süden auf die Hauptinsel führt über den Flugplatz. Genau wie in Korea stolpere ich auch hier über meinen undeutschen Lebensstil, der nicht den herrschenden Klischees entspricht: Ich habe keine Ahnung von Bier, deutscher Wurst, kann nicht singen, kann das bekannteste deutsche Exportgut, das Luxusauto weder ausstehen noch kenne ich Preise oder irgendwelche Details. Von Fussball habe ich auch keine Ahnung, es ist schon schlimm. Nur mit einem Klischee kann ich glänzen: Mit hinreichenden Kenntnissen über Barock- und klassische Musik für hiesige Verhältnisse jedenfalls. 7. Juni. Über Nacht fahre ich wieder mit dem Nachtzug Hanamasu, diesmal in der Gegenrichtung nach Aomori. Ich sitze auf meinem korrekt reservierten Platz, allerdings mit zweihundert Schülern zusammen im Wagen, als mich die Lehrer und der Schaffner unter etwa tausend Entschuldigungen höflichst in den nächsten Waggon komplimentieren, damit die Schüler unter sich sind. Das ist auch besser für mich, denn die Rangen toben die ganze Nacht. Zur "Entschädigung" bekomme ich Kaffee, Bier, Sushi, Süssigkeiten ich Ärmster Die Route geht über 1500 Kilometer auf alten, nicht allzuschnellen Strecken. Ab Aomori steige ich in einen Zug nach Osaka (ich will in Kanazawa aussteigen), er ist interessant: Die reservierten Wagen sind wesentlich luxuriöser als die anderen. Ob das die Regel ist? Der ganze Zug sieht aus wie ein Mini-Shinkansen, ist aber bequemer. Er bietet Luxus-Toiletten, Telefone, elektronische Anzeigetafeln für Zug-Informationen und einiges mehr. Erstmals fahre ich an der Westseite von Honshu entlang, die Strecke verläuft grösstenteils am Meer, ist langsam und herrlich schön. Der Zug fährt durch kleine Tunnels, die immer wieder die Felsklippen am Meer durchbrechen und windet sich an langgezogenen felsigen Stränden entlang. Im nördlichen Teil ist kaum ein Haus oder eine Siedlung zu sehen, nur das weite Meer und die Felsen. Welch ein Kontrast zur dichtbesiedelten flacheren Ostküste! Und endlich ist der Himmel strahlend blau. 8. Juni. In Kanazawa bin ich in einer netten kleinen Jugendherberge abgestiegen blitzsauber und ideal gelegen, besser als jedes Hotel. Leider trifft mich darin wieder ein starker Allergieanfall. Der berühmte Kenroku-koen ist ein fantastisches Stück Landschaftsgarten, wenngleich er auch von vorbeibrandendem Verkehr umgeben und etwas uneinheitlich aufgebaut ist. In einer Ecke des Garten stösst man auf das Museum für historische Kultur und Kunst Kanazawas. Ein weiterer Moment des fallenden Unterkiefers angesichts der Lackarbeiten, der Ohi-Töpferei (Schalen für die Teezeremonie) und all den kunstvollen und unübertroffenen Handwerkskünsten. Nicht eine Idee davon stammt aus Japan, aber hier wurde etwas ganz Einzigartiges, Mitreissendes daraus entwickelt. Und es ist ein grosser Unterschied, es mit den eigenen Sinnen zu erfassen oder auf Fotos beziehungsweise im Fernsehen zu sehen. Ich war wirklich gebannt und als ich an mein Zimmer in Deutschland und das Gerümpel darin denke, komme ich mir dabei selbst sehr geschmacklos und grob vor, geradezu kulturlos 10. Juni: Nagano, Tokyo, Takahashi, Kurashiki, Okayama. Von Kanazawa aus fahre ich über Naoetsu und Nagano quer durch die japanischen Alpen nach Tokyo zurück. In Nagano sollen die Olympischen Winterspiele '98 stattfinden, trotzdem sieht der Ort noch sehr verrottet aus. Ab Nagano rolle ich mit einer lustigen, alten Privatbahn in das Städtchen Obuse, um das dortige kleine, aber erstklassige Hokusai-Museum zu besuchen. Die ausgestellten Ukiyo-e (Farbholzschnitte) haben es in sich, Beleuchtung und Präsentation machen die Bilder sehr plastisch. Das letzte Bild trägt manieristische Züge, es taucht unerwartet kurz vor dem Ausgang in einem dunklen Seitengang auf und wirft mich fast um: Der abgeschlagene Kopf eines Verbrechers. Später gehe ich zum populären, grossen Zenko-ji Tempel in Nagano. Auch Issa, ein berühmter Haiku-Dichter, der aus der Nähe stammte, ist oft hierhergepilgert. Im rückwärtigen Bereich der Haupthalle führt ein dunkler Gang in den Untergrund. Hinter einigen Biegungen bewegt man sich total im Dunkeln und verliert jede Orientierung. Nach weiterem vorsichtigen An-der-Wand-entlangtasten, kann man einen tief angebrachten Griff spüren. Es ist der "Schlüssel zur Erlösung". Wer ihn beim ersten Versuch findet, wird nach diesem Leben den Kreislauf der Wiedergeburten durchbrechen können. Sobald man in die Dunkelheit abtaucht, verliert man alle gewohnten Sinne. Plötzlich den Schlüssel zu greifen, ist ein kleiner Durchbruch ins Erleben, eine urbuddhistische Erfahrung. Mit dem Eisenbahnfahrplan und der Japan-Rail-Technik bewege ich mich schneller, effektiver und einfacher als in Deutschland. Der Shinkansen-Schnellzug ist eine einzigartige und immer wieder überraschende Errungenschaft. Von Tokyo aus ist praktisch jeder Ort im Umkreis von vierhundert Kilometern leicht in einem Tagesausflug zu erreichen. Auf der ältesten Tokaido-Hauptstrecke rasen die Züge trotz der hohen Geschwindigkeiten zu einigen Tageszeiten im fünf-Minuten Takt, und das meist pünktlich auf die Sekunde. Nozomi Nr. 4 verlässt um 6:35:00 Uhr den Bahnhof Hakata und nicht erst zehn Sekunden später um 6:35:10 Uhr. Nach 1176km Fahrt läuft er um 11:28:00 im Bahnhof Tokyo ein. Der südliche Streckenabschnitt wird mit 300km/h Dauergeschwindigkeit befahren. Die längsten Züge sind dreihundert Meter lang, jeder Zug verfügt über einige Doppelstockwagen. Alle neueren "Yamabiko max"-Garnituren sind sogar ausschliesslich Doppelstockzüge. Shinkansen fahren ist nicht billig, aber der Zeitvorteil und die Zugdichte macht dem Flugverkehr über dem Schnellzugnetz gewöhnlich den Garaus. Die oben beschriebene Fahrt nach Tokyo und zurück schlägt mit etwa 48000 Yen (über 350 EUR, zweite Klasse, Zuschlag für die erste Klasse: über 100 EUR) zu Buche. Der Japan-Rail-Pass für Touristen kostet 44200 Yen bei 14 Tagen freier Fahrt auf allen Strecken. Nahverkehrszüge und Privatbahnen sind hingegen erstaunlich billig, auch im Vergleich zu Europa. Die etwa fünfzig Kilometer ins Zentrum von Yokohama sind von Tokyo aus schon ab 3 DM zu haben. Der nächste Tag verläuft allerdings etwas uneffektiv, jedoch nicht wegen verspäteter Züge, sondern wegen sehr irreführender Angaben im Reiseführer. Wenn eine Informationsquelle fünfmal gut und richtig war, rechnet man beim sechsten Mal nicht mit falschen Informationen. In Westjapan fahre ich über Eisenbahnnebenstrecken bis Takahashi. In einem tempelähnlichen Areal liegt ein überraschend vielseitiger und grosser Zen-Garten. Am Garten steht ein einfaches, klassisches Gebäude mit mehreren Holzveranden, von wo aus man den Garten in Ruhe betrachten kann. Der Garten besteht aus mehreren, ineinander übergehenden Bereichen. Im Vordergrund befindet sich ein Steingarten mit geharktem Kies, dahinter akkurat geschnittene Pflanzen, weitere Steine, Hecken und ein Berg, der als "geborgte Szenerie" mit in den Garten eingebaut ist, obwohl dazwischen noch ein Teil des Dorfes liegt. Die Nacht verbringe ich in der Jugendherberge Okayama, ein freundlicher Platz mit Tatamis in einem alten Gebäude. Hier war ich schon einmal vor Jahren, mir ist, als wäre ich gestern erst gegangen. Und auch Okayama ist immer noch so liebenswert wie damals. Es ist eine Stadt, in der man sich wohlfühlt. Ausser dem schönen Landschaftsgarten auf einer Insel im Fluss und einem hypermodern gestalteten Präfektur-Museum für Kunst gibt es noch viele andere ruhige Zonen in der Stadt, eine gute Mischung von Läden in der überdachten Einkaufspassage, nette Menschen, viele Informationen auf Englisch, sehr verkehrsgünstig gelegen, das warme Wetter Westjapans. Jede Stadt hat ähnlich gestaltete Passagen, die sich manchmal kilometerlang über ganze Stadtviertel erstrecken. Dort flanieren jeden Tag gewaltige Menschenmassen, man verliert schnell die Lust, überhaupt wieder aus der bunten Konsumwelt unter die brennende Sonne oder den prasselnden Regen hinauszutreten. Frühmorgens in der Jugendherberge überraschen immer die allgegenwärtigen Zeichen der Perfektion in Japan. Es klingt so selbstverständlich, trotzdem machen diese Kleinigkeiten in ihrer Summe einiges an Faszination aus. Es ist heisses Wasser in der vollautomatischen Kanne (sobald man die Sensortaste berührt, springt die Wasserpumpe an und ein Licht beleuchtet die daruntergestellte Tasse, daneben weitere technische Spielereien), das Kalenderblatt ist abgerissen, der Mülleimer geleert, alle Stühle zurechtgerückt, ein Fenster geputzt, Bücher im Regal neu sortiert, eine Zeitung liegt bereit, dies und das ist repariert, verbessert, erledigt.
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