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Haiku erleben Tom kennenlernen Wohngemeinschaft weit weggehen mehr Inhalt |
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Vor- und Nachteile Mietverträge Geld Konflikte
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Warum nicht nur Putzmittel, sondern auch Grundnahrungsmittel gemeinsam einkaufen? Milch, Mehl, Zucker muß wirklich nicht jeder getrennt in seinem Schrank stehen haben, man kann sie auch gemeinsam kaufen. Gleiches kann man sich für die gängigen Gewürze, haltbare Gemüse wie Zwiebeln, Teigwaren, Reis, Brot und mehr überlegen. Ein Gemeinschaftsfach ist schnell eingerichtet. Wer für nennenswerte Beträge eingekauft hat, nimmt sich den Betrag aus der Haushaltskasse. Gemeinsam besorgte Getränke rechnet man separat über eine Strichliste ab. Auf einer kleinen Schiefertafel oder einem Schreibblock kann jeder Dinge auf die Einkaufsliste setzen, die zur Neige gegangen sind. Geht jemand einkaufen, löscht er die Einträge oder nimmt die Liste mit. Auf diese Weise vermeidet man, daß am Abend alle fünf Bewohner mit je einem Sack Kartoffeln bepackt heimkommen. Wenn das nicht klappt, kann man jederzeit wieder zum Einzeleinkauf übergeben. Klassisches Problem: Erfahrungsgemäß kaufen immer die gleichen "Dummen" ein. Dafür gibt es keine einfache Lösung. Erweisen sich Mitbewohner als faule Pfeifen, sollte der gemeinsame Einkauf stückweise wieder zurückgefahren werden. Zeitmangel aus beruflichem Engagement ist keine Ausrede, derartige Gemeinschaftspflichten auf den anderen abzuladen. Wer seinen Beitrag im "WG-Team" nicht leisten kann, ist eben nicht teamfähig und in einer WG schlecht aufgehoben. |
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